About Mary


© MaryJuana
Auf jedem Blog findet sich irgendwo der Reiter "About" oder "Über mich" - ich für meinen Teil habe diesen Bereich bisher immer ausgeblendet, oder besser gesagt: Ich hatte einfach keinen.
Doch um dem Blog wieder etwas Leben einzuhauchen, habe ich mich für ein komplettes Make-over entschieden und so findet nun auch endlich der Reiter "About Mary" hier seinen Platz.

Zu sagen gibt es über mich sicher eine ganze Menge, allerdings bin ich in solchen Dingen eher schlecht. Es gibt Menschen (oder Blogger), die sind so übertrieben von mir überzeugt, dass sie mich als göttlich oder glorreich betiteln. Ich kann das nicht von mir behaupten, aber man ist ja immer recht kritisch mit sich selbst. Im wirklichen Leben (ja, es gibt ein Leben neben dem Bloggen) bezeichnen mich die Leute oftmals als ruhig und zurückhaltend. Dem kann ich sogar zustimmen, ich halt gern meine Klappe und lasse andere Leute, die sich selbst gern reden hören, Reden schwingen, während ich daneben sitze und zuhöre. Ja, doch, ich bin ein guter Zuhörer. Achja, und ich bin eine Eule. Eine Büchereule. Nein, was sag ich, DIE Büchereule!

Dieser Blog entstand, weil ich irgendwann einfach mehr Dinge zu erzählen hatte, die aber auf dem Bücherblog einfach nichts zu suchen hatten, weil sie nichts mit Büchern gemein hatten. Das ist quasi der Blog für meinen Gedankenmüll. Derzeit mache ich ein FSJ und ich denke, dass ich dann zum Ausgleich auch wieder anfangen werde zu bloggen. Schließlich braucht jeder Mensch (oder Blogger) einen Gegenpol zu seinem Alltag.

Neben dem Bloggen verbringe ich auch sonst relativ viel Zeit am Laptop bzw im Internet. Was ich im Internet mache? Das Übliche: Facebook, Musik, Flashgames. Und am Laptop? Photoshop! Ich liebe Photoshop und seine massiv große Palette an Möglichkeiten. Hin und wieder erledige ich kleinere und größere Auftragsarbeiten. Ein mittleres Photoshop-Projekt könnt ihr dort oben begutachten.

© Christian Gruner
Und wenn ich weder beruflich, schulisch, computerisch oder sonst wie beschäftigt bin, dann verbringe ich die Zeit mit dem, was mir am allerliebsten auf dieser Welt ist: meinem Freund. Selbstverständlich hängen wir dann nicht die ganze Zeit im Bett herum. Nein, wir verbringen unsere gemeinsame Zeit am liebsten im Auto. Unser Auto ist wie ein zweites Zuhause und man kommt damit überall hin, sofern der Tank gefüllt ist. Im Auto ist man frei und unabhängig. Man kann fahren, wohin man will und dabei die schrägsten Dinge anstellen, die einem Zuhause oder zu Fuß so nicht möglich gewesen wären.

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